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2006 |
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35000
sahen den Leuchtturm in Flammen Zum
siebentemal sahen die Warnemünder und ihre Gäste den Leuchtturm
in Flammen, ein Spektakel, das jedes Jahr zum Neujahrstag das
neue Jahr auf ganz besondere Art einläutet. In
der Zwischenzeit ist sie zu einem Event aller erster Güte heran
gewachsen, das in Deutschland wohl nichts Vergleichbares findet, und
von Laien allein nicht mehr mach- und beherrschbar ist.
Deshalb wurde die Gesamtleitung schon bald in die Hände von Profis
übergeben, die in höchst zuverlässiger Art und Weise
jedes Jahr eine Veranstaltung auf die Beine stellen, von der jeder,
der dabei war noch lange Zeit zehrt. Wir wissen von Gästen, die
extra wegen des Leuchtturm in Flammen anreisen oder ihren
Aufenthalt verlängern um dabei sein zu können. Kamen
am Neujahrstag 2005 55000 Besucher um dabei zu sein, dies war wohl
auch die Schmerzgrenze die Warnemünde vertragen kann, so waren
es also in diesem Jahr nur 35000. Aber diese sahen eine
Schau, wie sie Warnemünde noch nicht gesehen hatte. Eine vollendete
Inszenierung von Musik, Laserschau und Feuerwerkskunst. Präzise
auf die zehntel Sekunde abgestimmte Einsätze der verschiedenen
Medien. Pünktlich
um 18.00 Uhr begann dann mit einer Laserschau unter dem Motto Die
vier Jahreszeiten nach der Musik von Vivaldi und haargenau darauf
abgestimmten Feuerwerkseffekten die Veranstaltung. Eingebettet in
die Gesamtinszenierung war der Auftritt des Teufelsgeigers
Georgi Gogow, der Kultband City, mit dem Song und dem
darin enthaltenen Geigensoli Am Fenster. So manchem standen
wohl Tränen der Rührung in den Augen. Spontaner Beifall
während und tosender Applaus am Ende der Veranstaltung war Belohnung
und Ansporn für Veranstalter und Akteure. Allen voran sei hier
dem Produzenten Torsten Sitte gedankt, der viele seiner Ideen verwirklichen
konnte. Als
Veranstalter zeichnete der Förderverein Leuchtturm Warnemünde
e.V. und die MV-Event Promotion GmbH verantwortlich. Präsentiert
wurde die Veranstaltung von Antenne MV, dem Rostocker Blitz und tv-Rostock
mit freundlicher Unterstützung der Reederei Scandlines
Deutschland GmbH, Nutzfahrzeuge Bargeshagen, WIRO Rostock und
der Hansestadt Rostock
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