![]() |
30
Jahre Panik-Power |
|||
|
Dann das Konzert,
von Beginn an gingen die Fans, meist älteren Semesters, mit. Udo
nahm seine Fans, die aus ganz Deutschland an die Ostsee gekommen waren,
mit auf eine Zeitreise und hatte dabei illustre Gäste im Schlepptau.
Ben Becker, Nina Hagen, Eric Burdon oder Peter Maffay spielten und sangen
einen Hit mit dem Panikdirigenten, durften auch eigenes zum Besten geben.
Zwischendurch schnatterte Lindenberg wie ihm der Schnabel gewachsen
war. Honni bekam ob der verschenkten Lederjacke (So
was macht man nicht, das hat keinen Stil) postum sein Fett weg,
seine Lieder versah Udo mit bekannten Kommentaren (Ein Song für
die flexiblen Wissenschaftler auf diesem Gebiet Na und?). Natürlich durften
die Gassenhauer wie Mädchen aus Ostberlin, Straßenfieber
oder Wozu sind Kriege da nicht fehlen, zum Abschluss des
Abends folgten dann auch noch der Sonderzug, Andrea Doria,
Candy Jane, Odyssee. Jetzt kochte der Saal,
die 5 000 feierten den Meister. Schön wars, ehrlich. Ein
toller Abend. Olaf Jenjahn |