Jahresempfang der Universität Rostock und der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Der erste Jahresempfang der Universität Rostock, den sie am Samstag (16.01.2010) gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT) veranstaltete, war auf ganzer Linie ein Erfolg. Mehr als 400 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik waren der Einladung beider Rektoren gefolgt und in die HMT gekommen. Unter ihnen auch alle Direktoren der Rostocker Fraunhofer- und Leibniz Institute und des Max Planck Instituts. "Hier kann man hautnah erleben, wie die Wissenschaftsregion Rostock ihre Potenziale bündelt und ihre Stärken präsentiert", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister und Stellvertretender Ministerpräsident Jürgen Seidel. "Wir wollen mit diesem Empfang unserer Verantwortung für die Region gerecht werden und gleichzeitig auf die großen Möglichkeiten des Wissenschafts- und Hochschulstandorts Rostock hinweisen", sagte Prof. Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock, die mit über 15.000 Studierenden die größte Mecklenburg-Vorpommerns ist. "Unsere Kooperation mit der Universität ist seit Jahren sehr eng. Gemeinsam zum Neujahrsempfang einzuladen, war da nur konsequent", so Prof. Christfried Göckeritz, Rektor der HMT.

Ein zweistündiges Konzert- und Wissenschaftsprogramm mit jungen Künstlerinnen und Künstlern der HMT und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Rostock machte diesen Jahresempfang zu einem ganz besonderen Ereignis. Zu hören waren unter anderem Ausschnitte aus Werken von Darious Milhoud, Alexander von Zemlinsky, Joseph Haydn, Leonard Bernstein und Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Sparte Pop der HMT präsentierte sich mit einem Song von Mariah Carey und das Schauspiel gab mit einem pantomimisch-musikalischen Maskenspiel Einblick in sein vielfältiges Repertoire. Die Universität informierte in kurzen Wissenschaftstalks über aktuellste Forschungen auf den Gebieten Automatisierungstechnik, kardiale Stammzelltherapie, Laserphysik, Demografie, Biomedizintechnik, Chemie, Nutztierwissenschaft und die im Aufbau befindliche vierte Profillinie "Wissenskulturen".

Fotos: © Joachim Kloock

 
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