Öffentliche Führung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Mehr als 6.000 Besucherinnen und Besucher sahen bisher die
Sonderausstellung „Schönheit pur. Mecklenburg – ein Land für Künstler
1900-1945“ im Kulturhistorischen Museum Rostock. Die Exposition gibt
Einblicke in die Kunstentwicklung Mecklenburgs im frühen 20.
Jahrhunderts und nimmt insbesondere die Malerei in ihren Fokus. Im
Zentrum stehen Künstlerinnen und Künstler aus dem Land, die hier tätig
waren und in ihrer künstlerischen Selbstfindung geprägt wurden sowie der
Dialog mit anderen Kunstregionen. Die Ausstellung vereint sehr
unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen, so unter anderem von
Paul Müller-Kaempff, Elisabeth von Eicken, Rudolf Bartels, Dora
Koch-Stetter und Kate Diehn-Bitt. Am 28. Juli 2010 um 15 Uhr führt die
Kunsthistorikerin Gerburg Förster durch die Ausstellung, die noch bis
zum 22. August 2010 geöffnet ist.
Abends ins Museum - Kloster zum Heiligen Kreuz öffnet am 29. Juli
länger
Am 29. Juli 2010 lädt das Kulturhistorische Museum Rostock zu einer
Sonderführung bei verlängerten Öffnungszeiten ein. Besucherinnen und
Besucher können zwischen 18 und 20.00 Uhr die aktuelle Ausstellung
„Schönheit pur“ mit Malerei aus Mecklenburg von 1900 bis 1945
anzusehen. Das Kloster-Café lockt mit speziellem Angebot.
„Die Ausstellung wurde bislang gut angenommen, wir verzeichnen bislang
rund 5000 Besucherinnen und Besucher“, sagt Dr. Heidrun Lorenzen,
Leiterin des Museums. „Jetzt wollen wir auch in den etwas kühleren
Abendstunden in unser Haus einladen.“ Dr. Lorenzen wird die Führung am
29. Juli selbst übernehmen. Sie wird in ihrer Sonderführung auf
Tendenzen der Mecklenburger Kunst vom Beginn der Moderne bis in den
Nationalsozialismus darstellen und auf die zum Teil künstlerisch wie
persönlich bestürzenden Künstlerschicksale eingehen. Das Kloster-Café
verlängert an diesem Tag seine Öffnungszeiten, so dass der Museumsabend
vor historischer Kulisse ausklingen kann.
In der Ausstellung „Schönheit pur. Mecklenburg – ein Land für Maler
1900 bis 1945“, die im Rostocker Kulturhistorischen Museum noch bis
zum 22. August 2010 zu sehen sein wird, werden die Klassiker der
modernen Malereiszene Mecklenburgs vorgestellt. Von den Koloniegründern
Paul Müller-Kaempf (Ahrenshoop) und Franz Bunke (Schwaan) über deren
Schüler wie Rudolf Bartels oder Alfred Heinsohn bis hin zu
wunderbaren Neuentdeckungen wie Elsbeth Huther werden Facetten der
Malkunst der Region aufgeblättert und in dem Spannungsfeld zwischen
internationalen Trends und dem Leben in der kulturellen Provinz
dargestellt. Mit dabei auch illustre Gäste wie Lyonel Feininger oder
Karl Schmidt-Rottluff.
Keramik am Samstag
Zu einem Kurs "Keramik am Samstag" lädt die Volkshochschule der Hansestadt Rostock ein. Wer diese Werkstätten besuchen möchte, muss keine besonderen Voraussetzungen oder langjährige Erfahrungen besitzen. Er sollte aber die Bereitschaft zum Experiment mitbringen. Wer aber bereits eigene Vorstellungen hat, kann diese natürlich bei sachkundiger Anleitung ohne Einengung verwirklichen. Der Keramikkurs findet am 10. Juli 2010 von 10 bis 15 Uhr in der Keramikwerkstatt der Volkshochschule der Hansestadt Rostock statt. Nähere Informationen und Anmeldungen unter Telefon 4977025.
Vortrag zur Kunst im öffentlichen Raum von 1900 bis 1945
Repräsentationsmittel oder schmückendes Beiwerk? Welche Rolle spielte Kunst im öffentlichen Raum in den Jahren zwischen 1900 und 1945 in Mecklenburg? Über diese Fragen und weitere wie die Rolle der Auftragskunst in Mecklenburg wird ein Vortrag im Kulturhistorischen Museum Rostock am 1. Juli 2010 um 17 Uhr von Dr. Andreas Lorenzen
von Auskunft geben. Erstmalig wird das Thema der Kunst im öffentlichen Raum in diesem Zeitraum für Mecklenburg beleuchtet.
Drei unterschiedlichen Systeme prägten künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum: Kaiserreich, Weimarer Republik und NS-Herrschaft. Wie keine andere Kunstgattung gewinnt Kunst im öffentlichen Raum auf Grund ihrer engen Bindung an die Architektur und an den Raum ihre Besonderheit gegenüber den "freien Künsten". Im Spannungsfeld zwischen den Erwartungen der Auftraggeber - vielfach waren dies Vereine oder private Interessengruppen - und den Bestrebungen von Künstlern und auch Architekten bildeten sich sowohl konservative wie moderne Auffassungen heraus, die sich in den Werkleistungen widerspiegelten. In der Zeit bis zum 1. Weltkrieg überwogen Denkmalsplastiken für Fritz Reuter (1910) oder John Brinckman (1914) und bauplastische Gestaltungen. Besonders Wilhelm Wandschneider war ein gefragter Künstler dieser Zeit.
Einen Schub in Richtung der Moderne erhielt die Kunst am Bau während der Weimarer Republik mit den größeren Bauvorhaben zur Stadterweiterung in Rostock und Schwerin. Namen wie Margarethe Scheel oder Maximilian Preibisch glänzten mit herausragenden Leistungen. Aber auch in den Kriegerdenkmalen zeigten sich avantgardistische Züge, beispielsweise in den architektonischen Lösungen und Entwürfen von Walther Butzek oder Ernst Karl Boy.
Mit der dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde diese Entwicklung abgebrochen und insbesondere die Kunst im öffentlichen Raum zu propagandistischen Zwecken missbraucht und ideologisch in Dienst genommen. Zahlreich waren die Aufträge für die Ausgestaltung von Kasernen und nationalsozialistischen Kultstätten. Einen Höhepunkt bildete hier das so genannte Denkmal der Bewegung in Rostock, mit dessen Gestaltung der Starbildhauer Arno Breker beauftragt wurde.
Rostocker Ferienangebote 2010
Tipps für abwechslungsreiche Sommerferien bietet die Broschüre "Rostocker Ferienangebote 2010", die ab heute erhältlich ist. Über 35 Träger der freien Jugendhilfe, Einrichtungen der Hansestadt Rostock, Sport- und Kulturvereine und weitere Anbieter offerieren Kindern im Alter von 6 bis14 Jahren unter Berücksichtigung ihrer Wünsche ein buntes Ferienprogramm mit mehr als 260 Angeboten.
Das Maskottchen Flatsch informiert über Tagesausflüge, Mehrtagesfahrten, Bade- und Sportveranstaltungen, Paddeltouren, Entdeckungstouren mit dem Fahrrad, Übernachtungspartys, Theatervorstellungen und viele andere Veranstaltungen. Neu in diesem Jahr sind unter anderem, dass die Kinder mit Radio Lohro ihre eigene Radiosendung zum Thema "Sommerferien in Rostock" produzieren, den Elefantenhof Platschow (bei Parchim) oder den Tigerpark Dassow besuchen können. Auch ein Tagesausflug in den Hansa Park steht auf dem Programm.
Erhältlich ist die Broschüre im Internet unter der Adresse www.rostock.de/ferien, aber auch in folgenden Einrichtungen:
- Hanse-Jobcenter Rostock, Friedrich-Engels-Platz 6 - 8, 18055 Rostock
- Amt für Jugend und Soziales, Abt. Planung und Qualitätsentwicklung, St.-Georg-Straße 109 Haus II, 18055 Rostock
- Soziale Bildung e.V., Doberaner Straße 21, 18057 Rostock
- Stadtteil- und Begegnungszentrum Biestow/Südstadt gGmbH, "Heizhaus", Tychsenstraße 9 B, 18059 Rostock
- Rostocker Freizeitzentrum e.V., Kuphalstraße 77, 18069 Rostock
- ASB Kinder- und Jugendhilfezentrum "Haus 12/ Schiene", Am Schmarler Bach 1, 18106 Rostock
- Institut Lernen & Leben e.V., Mehrgenerationenhaus Evershagen, Maxim-Gorki-Straße 52, 18106 Rostock
- IN VIA Rostock e.V., Stadtteil- und Begegnungszentrum/ MGH Lütten Klein, Danziger Straße 45 D, 18107 Rostock
- AWO Sozialdienst Rostock gGmbH, Jugendzentrum "224", Gerüstbauerring 27A, 18109 Rostock
- Kolping Initiative M-V gGmbH, Begegnungszentrum Lichtenhagen, Eutiner Straße 20, 18109 Rostock
- Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde, Am Strom 59, 18119 Rostock
- Volkssolidarität Rostock e.V., Stadtteil- und Begegnungszentrum Dierkow, Lorenzstraße 66, 18146 Rostock
- DRK Stadtteil- und Begegnungszentrum/ MGH Toitenwinkel, Zum Lebensbaum 16, 18147 Rostock
Allen Kindern der Hansestadt Rostock abwechslungsreiche und erholsame Sommerferien!
Rostock und Schwerin, eine Hassliebe? "Rostock und Schwerin, eine Hassliebe?" ist das Motto für ein "Streit"-Gespräch zwischen Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und Oberbürgermeister Roland Methling am Montag (14. Juni 2010) im Rostocker Rathaus. Unter Moderation von Prof. Dr. Dr. Hans Metelmann, früherer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, soll diskutiert werden, was dran ist an der vermeintlichen Rivalität der beiden größten Städte des Landes. Vielleicht können sie sich gegenseitig sogar voranbringen.
Die Gesprächsrunde, zu der Universität Rostock und Stadtverwaltung eingeladen haben, wird die Tradition der Rostocker Gespräche wieder aufnehmen, die es zwischen 1991 und 1994 gab. Ziel dabei ist, die Hansestadt Rostock mit ihren Stärken und Schwächen von außen zu spiegeln, um neue Anregungen für die Weiterentwicklung der Stadt zu erhalten. Die Veranstalter sehen die Gesprächsreihe zugleich auch als Vorbereitung auf die 800-Jahr-Feier Rostocks im Jahr 2018 und das 600 Jahre währende Bestehen der Universität Rostock im Jahr 2019.
Die Veranstaltung im Festsaal des Rathauses am 14. Juni 2010 beginnt um 19 Uhr, Interessenten sind herzlich eingeladen.
Sonntagsführung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Das Kulturhistorische Museum Rostock spürt in der aktuellen Sonderausstellung "Fräulein oder Demoiselle?" den Leben der adligen und bürgerlichen Frauen hinter den Mauern des Klarissenklosters Ribnitz und des Rostocker Heiligkreuz-Kloster nach. In einem Erbvertrag zwischen den mecklenburgischen Herzögen und der Stadt Rostock erhielt das Heiligkreuzkloster 1584 die Funktion eines evangelischen Frauenstiftes für unverheiratete Töchter Rostocker Familien. Zeitweise lebten auch adlige Damen in den Mauern des Rostocker Konventes. Auch das in Ribnitz liegende Klarissenkloster war seit dem späten 16. Jahrhundert Ort für vornehme unverheiratete Frauen aus dem mecklenburgischen Adel. Die Ausstellung gewährt anhand ausgewählter Beispiele einen Blick auf das Leben und die Auseinandersetzungen der vornehmen Damen untereinander und mit ihrer Umwelt. Im Mittelpunkt steht darüber hinaus die Entwicklung beider Klöster seit dem 16. Jahrhundert bis zu ihrer Schließung 1920. Am 13. Juni 2010 wird um 11 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung angeboten.
Öffentliche Führung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Das Kulturhistorische Museum Rostock gibt in seiner aktuellen Sonderausstellung "Schönheit pur. Mecklenburg " ein Land für Künstler 1900 -1945" Einblicke in die Kunstentwicklung Mecklenburgs im frühen 20. Jahrhunderts und setzt dabei den Schwerpunkt auf Malerei. Einflüsse von Akademien, Schulen, Wanderbewegungen sowie die Tatsache, dass das Land für viele Künstler zum Refugium wurde, sind Besonderheiten dieser Entwicklung. Im Zentrum stehen Künstlerinnen und Künstler aus dem Land, die hier tätig waren und in ihrer künstlerischen Selbstfindung geprägt wurden sowie der Dialog mit anderen Kunstregionen.
Am 9. Juni 2010 um 15 Uhr führt die Kunsthistorikerin Gerburg Förster durch die Ausstellung.
17. Rostocker Aktionswoche gegen Suchtgefahren vom 14. bis 18. Juni 2010
Vom 14. bis 18. Juni 2010 veranstaltet die Arbeitsgruppe Sucht beim Gesundheitsamt zum 17. Mal die Rostocker Aktionswoche gegen Suchtgefahren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Veranstaltungen, Diskussionen sowie Informations- und Aufklärungsaktionen zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln werden angeboten.
Die Aktionswoche startet mit dem Film "Keinen Tag soll es geben" im Lichtspieltheater Wundervoll und wird im Beisein des Regisseurs und Grimmepreisträgers, Michael Krull, eröffnet. Ein Höhepunkt dieser Woche wird der Rostocker Aktionstag am 16. Juni von 10 bis 14 Uhr auf dem Universitätsplatz sein.
An diesem Tag stehen Vertreterinnen und Vertreter aller Einrichtungen der Rostocker Suchtkrankenhilfe mit Informationen über Unterstützungs- und Präventionsangebote bereit. Sie beantworten Fragen zum verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtmitteln.
Ein besonderes Angebot für jüngere Rostocker wurde vom Netzwerk "Hart am Limit-HaLT" der Hansestadt Rostock vorbereitet. Am Stand des Gesundheitsamtes kann zum Thema Sucht diskutiert werden, bei einem Quiz kann jeder sein Wissen zum Thema Sucht auffrischen und nebenbei auch das Mixen alkoholfreier Drinks und "Rauschbrillen" ausprobieren. Fachleute verschiedener Bereiche haben am 15. Juni im Hörsaal des Zentrums für Nervenheilkunde, Gehlsheimer Str. 20, die Möglichkeit, das vierte Wissenschaftliche Symposium zum Thema "Neue Entwicklungen in der Suchtbehandlung" für eine Fortbildung zu nutzen.
Programm der Aktionswoche
Montag, 14. Juni
Eröffnung der Aktionswoche im Lichtspieltheater Wundervoll, Maßmannstr. 14, www.liwu.de
Tel. 0381 4903859, mail@liwu.de
20 Uhr "Keinen Tag soll es geben"
BRD 2008, 80 min, Buch/Regie: Michael Krull, Grimmepreisträger, Gefördert durch: Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern
Zehn Jahre nach einem Fernsehbericht für das Weihnachtsprogramm über Obdachlose in Rostock geht das gleiche Filmteam wieder durch die Hansestadt. Es beginnt eine spannende Suche nach den obdachlosen Männern und Frauen, die zehn Jahre zuvor offen über ihren Existenzkampf auf der Straße vor der Kamera gesprochen hatten. Was ist aus diesen Menschen geworden? Diese über zwei Jahre geführte Suche wurde immer mehr zu einer filmischen Langzeitbeobachtung im Rostocker Obdachlosenmilieu. Der Regisseur wird selbst anwesend sein und den Zuschauern im Anschluss zum Gespräch zur Verfügung stehen.
15 Uhr Selbsthilfegruppentreffen
Suchtberatungs- und Behandlungsstelle der Volkssolidarität e.V., Goethestraße 15,
Tel. 0381 4923441
18 Uhr Gesprächs- und Diskussionsabend: Wie gefährlich ist Alkohol im Straßenverkehr?
Caritas Rostock, Fachdienst Suchtkrankenhilfe, August-Bebel-Str. 2, 1. Etage, Tel. 0381 252323
Dienstag, 15. Juni
10 bis 16 Uhr Tag der offenen Tür, Abstinenzverein Trockendock "Was ist das Betreute Wohnen für
Suchtkranke?", Schiffbauerring 20 Voranmeldung für Gruppen erbeten unter Tel. 0381 1205159
14 Uhr Universitätsklinikum Rostock
4. Wissenschaftliches Symposium, www.psychiatrie.med.uni-rostock.de, Hörsaal des Zentrums für Nervenheilkunde, Gehlsheimer Straße 20, Anmeldung erbeten: Fax 0381 4944902
14 Uhr Eröffnung
Privatdozent Dr. med. habil. Jacqueline Höppner (k) Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Rostock
14.05 Uhr Grußworte Dr. Liane Melzer, Senatorin für Jugend und Soziales, Gesundheit,
Schule und Sport, Kultur der Hansestadt Rostock
14.15 Uhr Psychiatrische Komorbidität in der stationären Entwöhnungsbehandlung von Alkohol
Dr. med. Michael Köhnke, Leitender Arzt der Friedrich-Petersen-Klinik Rostock
14.30 Uhr Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT)-Forensik
Dr. med. Christian Krause, Funktionsoberarzt in der Klinik für Forensische Psychiatrie
des Universitätsklinikum Rostock
14.45 Uhr Vorstellung Netzwerk Kind-Familie-Sucht
Dipl. Päd. Janet Nachtigall, Fachdienst Suchtkrankenhilfe Caritas Rostock
15.00 Uhr ISOR - Integrierte suchtmedizinische und orthopädische Rehabilitation
Dr. med. Caspar Friedrich Sieveking, Chefarzt Paracelsus-Wiehengebirgsklinik Bad Essen
15.30 Uhr Medizinisch-psychologische Fahreignungsuntersuchungen - Änderungen seit Juli 2009
Dipl. Psych. Andreas Dillmann, Fachpsychologe für Verkehrsmedizin der DEKRA Rostock, amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung des DEKRA e.V. Dresden
15.45 Uhr Adjuvante Suchttherapie in der Tagesklinik anhand eines Fallbeispiels
Dipl. Psych. Karen Baltrusch & Maren Schicke, Tagesklinik für Psychiatrie/Psychotherapie der GGP mbH
16 Uhr HaLT - reloaded
Dr. phil. Olaf Reis, Leiter der Abteilung Forschung der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter des Universitätsklinikum Rostock
16.15 Uhr Neue Aspekte der Entgiftungsbehandlung
Dr. med. Thomas Broese, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und
Psychotherapie des Universitätsklinikum Rostock
Mittwoch, 16. Juni
17. ROSTOCKER AKTIONSTAG GEGEN SUCHTGEFAHREN
10 bis 14 Uhr Universitätsplatz Rostock
Rostocker Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe informieren zum verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtmitteln, insbesondere Alkohol und stellen vielfältige Beratungs- und Therapiemöglichkeiten vor.
Rahmenprogramm:
Behinderten Alternative Freizeit e.V.
Abstinenzverein Trockendock e.V. Rostock
ASB-Langzeitnachsorgeeinrichtung Neuendorf "Gustav-Dietrich-Haus"
Caritas-Fachdienst Suchtkrankenhilfe Beratungs- und Behandlungsstelle
Evangelische Suchtberatung Rostock
Friedrich-Petersen-Klinik
Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbH, Sozialpsychiatrische Suchtkrankenhilfe
HaLT-Projekt der Hansestadt Rostock
LOD -Leben ohne Drogen
Polizeidirektion Rostock, Sachbereich Prävention
Selbsthilfekontaktstelle im Netzwerk e.V.
Suchtberatungs- und Behandlungsstelle der Volkssolidarität Rostock e.V.
Universitätsklinikum Rostock, Zentrum für Nervenheilkunde, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Station P 3, Wohnungsnotfallhilfeangebote der Rostocker Stadtmission
18.30 Uhr "Hilfe, mein Kind nimmt Drogen"
Offener Elternkreis, Caritas Rostock, Fachdienst Suchtkrankenhilfe, August-Bebel-Str. 2, Tel. 0381 252323
Donnerstag, 17. Juni
10 bis 12 Uhr "Gustav-Dietrich-Haus" Neuendorf - Informationsveranstaltung und Vorstellung der Einrichtung für Interessent/innen und Betroffene
Ansprechpartner/in: Dörte Gerstenberger, Dipl.-Sozialpädagogin; Holger Kloth, Sozialpädagoge ASB Langzeit-Nachsorgeeinrichtung für alkoholkranke Menschen, Hauptstraße 22, 18184 Neuendorf
Voranmeldung erbeten: Tel. 038204 67110, Fax 671130, E-Mail: pabel.asb-dbr@csc24.de
9 bis 12 Uhr Tag der offenen Tür, Suchtberatungs- und Behandlungsstelle der Volkssolidarität Rostock e.V.
Informationen über die Schwerpunktberatungsstelle Glücksspielsucht, Goethesstraße 16, Tel. 0381 4923441
16 bis 18 Uhr Bowlingturnier für Betroffene
Ostsee-Bowling Warnemünde, Alte Bahnhofsstraße10, Rostock
Anmeldung erbeten unter: Tel. 0381 87700522, E-Mail: margrit.kohrt@ggp-rostock.de oder INTHIS Tel. 0381 4923661, E-Mail: INTHIS@volkssolidaritaet.de
Freitag, 18. Juni
10 bis 12 Uhr Stationäre und tagesklinische Behandlung von Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit
Vortrag und Führung durch die Friedrich-Petersen-Klinik Rostock, Semmelweisstrasse 2, Gartenhalle, Voranmeldung erbeten unter Tel. 0381 4034-121, Eintritt: frei, Zielgruppen: Therapeuten, Ärzte, Betroffene und Interessierte
9 bis 12 Uhr Tag der offenen Tür
Evangelische Suchtberatung Rostock gGmbH, Dalwitzhofer Weg 1, Tel. 0381 455128
10 Uhr "Error: Real Life not found!" Vortrag zur Medienabhängigkeit
Evangelische Suchtberatung Rostock gGmbH, Dalwitzhofer Weg 1, Tel. 0381 455128
10 his 14 Uhr Tag der offenen Tür, Abstinenzverein Trockendock "Was macht Selbsthilfe?"
Dalwitzhofer Weg 1a (Hof), Nähe Wasserturm, Voranmeldung für Gruppen erbeten,
Tel. 0381 4590807
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